BECCCS: Teilprojekt I Interventionsentwicklung

In diesem Teilprojekt von Projekt BECSCS entwickeln wir verschiedene Interventionskomponenten zur Unterstützung der interessierten Bevölkerung bei der Umsetzung der Coronavirus-Präventionsmassnahmen. Dabei möchten wir insbesondere mehr darüber erfahren, was Personen aus der Bevölkerung über die Präventionsmassnahmen denken. Dazu laden wir alle Interessierten zu einer Gruppendiskussion ein.

Gesucht: Teilnehmende für Gruppendiskussionen zu den Präventionsmassnahmen

Worum geht es in dieser Studie?

Wir suchen interessierte Personen zur Teilnahme an einer Gruppendiskussion (ca. 5 Personen), in denen wir mehr über Ihre Erfahrungen und Meinungen zu den Präventionsmassnahmen «Hände waschen» und «Masken tragen» erfahren möchten. Eine Gruppendiskussion findet online via ZOOM statt.

Wie kann ich teilnehmen?

Personen ab 18 Jahren, die über gute Deutschkenntnisse verfügen (Diskussion wird in Schweizerdeutsch geführt) dürfen sich bei B. Sc. Carole Aebersold unter coronastudie@psy.unibe.ch melden.

Was geschieht mit den Daten?

Die Gruppendiskussionen werden mit Audioaufnahmen aufgenommen. Zudem werden während dem Gespräch relevante Themen von den Studienleitenden zusammengefasst. Alle Daten werden absolut vertraulich behandelt und verschlüsselt, indem wir eine persönliche Nummer vergeben, um die Daten einer Person zu kennzeichnen. Die gesammelten Daten dienen als Basis für die Entwicklung einer Intervention zur Unterstützung der Umsetzung der Präventionsmassnahmen im Alltag.

Warum sollte ich teilnehmen?

Das Thema Präventionsmassnahmen beschäftigt viele von uns aktuell und vermutlich noch eine Weile, bis eine Impfung gegen das Coronavirus gefunden werden kann. Es kann für Sie hilfreich sein, sich in wertschätzender Atmosphäre über das Thema auszutauschen. Zudem leisten Sie einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Umsetzung der Präventionsmassnahmen in der Bevölkerung. Dies bietet die Grundlage für die Entwicklung einer Intervention, welche die Umsetzung der Präventionsmassnahmen und somit die Eindämmung des Coronavirus positiv beeinflussen könnte.

Projektteam an der Universität Bern: